Stubba - Immobilien Verwaltungs GmbH Aktuell

„Effizienz entscheidet“

Im Gespräch mit Wolfgang Stubba, Geschäftsführer der Stubba Immobilien Verwaltungs GmbH

Ein GES-Entwickler der ersten Stunde, profunder Kenner der Immobilienwirtschaft und der handelnden Akteure in der Region West kehrt vertraglich zurück zu Aareon. „Durch die Kontakte, die ich seinerzeit hatte und noch heute habe (die Wohnungswirtschaft ist da bekanntermaßen ein Dorf), ist es schön, wieder direkt mit Aareon zu tun zu haben“, freut sich Wolfgang Stubba.

Seit Anfang der 70er Jahre – als es die Kooperation mit der WRW noch gar nicht gab – war Stubba für mehr als ein Jahrzehnt Betreuer der GES-Kunden in Nordrhein-Westfalen. Er erinnert sich zurück: „Bei der Umstellung auf Einzelkonten haben wir nächtelang gesessen und Differenzen gesucht. Das ist mit der heutigen Zeit nicht mehr zu vergleichen.“

1984 trat er in sein heutiges Unternehmen ein, Anfang der 90er Jahre hat er es komplett übernommen und bis heute zu einem bekannten WEG- und Hausverwalter ausgebaut, in dem 18 Mitarbeiter 5.000 Einheiten verwalten, die sich in einem Umkreis von ca. 50 km um Essen herum befinden. Viele Mandate hat er über einen langen Zeitraum behalten und neue kostendeckend gestalten können – unter anderem auch, weil es ihm möglich war, mithilfe von GES seine Personalkosten niedrig zu halten. „GES ist ein ausgereiftes Programm. Ohne GES und BK01® müsste ich allein zwei bis drei Leute mehr einstellen, die das händische Buchen übernehmen, so wie das einige meiner Mitbewerber noch tun.“ Neben den für das Fremdverwaltungsgeschäft notwendigen Modulen arbeitet er auch noch mit Aareon Archiv, dessen Einsatz derzeit von Mitarbeitern der Aareon optimiert wird. Die Nutzung weiterer Module des GES ERP Systems ist für Stubba durchaus denkbar: „Was noch zu machen ist, werden wir demnächst tun. Alles was sinnvoll ist und uns organisatorische Arbeit abnimmt. Mareon könnte unter Umständen dann auch ein Thema sein.”

Im Segment der Haus- und WEG-Verwalter ist Schnelligkeit ein wichtiges Kriterium für anhaltenden Geschäftserfolg. Daher möchte Stubba umgehend den vertraglichen Wechsel zu Aareon abwickeln, da auch ein Umstieg auf ein anderes System als GES für ihn – vor allem aufgrund der hohen Implementierungskosten – nie zur Diskussion stand. Des Weiteren ist er an einer kurzfristigen Erledigung der Vertragsangelegenheiten interessiert, um sicherzugehen, die für sein tägliches Geschäft notwendigen Informationen umgehend zu erhalten und sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentrieren zu können.

Informationen, Informationen

Vor allem im Bereich der Informationspolitik erwartet Stubba eine deutliche Steigerung gegenüber der derzeitigen Situation: „Es reicht mir nicht, eventuell über E-Mail zu erfahren, dass es Programmänderungen gibt. Ich möchte anders informiert werden. Es hat zwar immer mal ein Rundschreiben oder Hinweise gegeben, aber das Persönliche fehlt mir. Die Kundenveranstaltung ist daher der erste Schritt in die richtige Richtung.“

Und er hat dazu auch gleich einen Verbesserungsvorschlag parat: „So wie früher könnte in Form einer Arbeitsgemeinschaft auf die Kundenbelange eingegangen werden. Meistens sind doch die Anwender vor Ort ein bisschen besser informiert und können wertvolle Tipps für die Ausgestaltung von Programmbestandteilen geben. Aareon wäre ein schlechter Partner, wenn darauf nicht eingegangen würde“. Ein wichtiger Bestandteil der kundennahen Betreuung vor Ort ist das aktive Mitwirken in den vielfältigen Arbeitskreisen des Verbandes. Erste Termine wurden schon gemeinsam mit den Mitgliedern gestaltet.

Bei kundennaher Betreuung ist Stubba die Frage der Bezahlung erst mal egal: „Ich möchte intensiveren Kontakt haben, wobei ich das nicht damit verbinde, ob das etwas kostet oder nicht. Das ist für mich zweitrangig. Wichtig ist die intensivere Betreuung und Information, damit man noch mehr Programmvielfalt in Anspruch nehmen kann.“

Auch an anderer Stelle wünscht er sich ein aktives Eingreifen von Aareon. Mit entsprechender Informationspolitik wäre es seiner Meinung nach durchaus möglich, Unternehmen, die heute zum Beispiel noch manuelle Abrechnungen erstellen, für ein integriertes System wie GES zu gewinnen. Seine Einschätzung dazu lautet: „Die sind zwar teilweise nicht so groß und wollen das dann auch nicht bezahlen. Aber sie könnten mit den freiwerdenden Kapazitäten auch wieder andere Mandate übernehmen. Das muss man Ihnen nur erklären.“

Direkte Erfahrungen mit dem „neuen“ Partner und seiner Kundenorientierung hat Wolfgang Stubba als einer der ersten Kunden in Nordrhein-Westfalen am Anfang dieses Jahres schon gemacht. Auch wenn aus der geplanten Übernahme eines Bestands letztlich nichts geworden ist, so hat er doch in engem persönlichen Kontakt mit seinen Ansprechpartnern bei Aareon in kürzester Zeit die Voraussetzungen dafür auf die Beine gestellt: „Mit dieser Betreuungsqualität aus der Region und aus Mainz kommend soll es für mein Unternehmen weitergehen.

(Das Interview führte Stefan Roth im Januar 2007)

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